AKTUELLES

 
Informationen aus den wichtigsten Fortbildungen der letzten Wochen

2013

"Spielst Du mit mir sprechen?"
Elterntraining zur Förderung der kindlichen Sprachentwicklung

Frau Müller und Frau Pütz werden sich dieses Elterntraining aneignen. Die einzelnen Trainigsbausteine werden aktiv erprobt und mithilfe von Filmsequenzen aus der Elternarbeit visualisiert, um die Teilnehmerinnen zur Durchführung des Trainings im eigenen beruflichen Umfeld zu qualifizieren.

Fütterstörungen (FST) im Baby- und Kleinkindalter

Dieses Seminar, das Frau Vornholt besuchen wird, vermittelt Hintergrundwissen anhand vieler Videos und zeigt Möglichkeiten auf, wie man als Verantwortliche auf der rein interaktionalen Ebene Entscheidungshilfen geben kann. Essen ist mehr als bloße Funktion: Interaktion und Kommunikation spielen immer eine entscheidende Rolle in einer für alle Seiten entspannte Essenssituation.

Logopädie bei Morbus Parkinson

Im Juni diesen Jahres erhielt Frau Pressler während dieser Fortbildung Einblicke in die Theorie und Praxis der Arbeit bei M. Parkinson. Inhalte waren neben den Kardinalsyndrome Sprechen und Schlucken spielten Training der Sprechstimme, Fallbeispiele, Diagnostik sowie bewährte Übungen und Hilfen eine Rolle.

Zielgerichtete Dysphagietherapie

Diese Fortbildung für Kolleginnen, die schwerst betroffene Patienten in der ambulanten Therapie in Pflegeheimen und bei Hausbesuchen betreuen besuchte Frau Bins im Februar. Spezielle Fragestellungen zur Sondenernährung und Kanülenmanagement wurden erörtert, praktische Fallbeispiele dargestellt und Behandlungskonzepte in Theorie und Praxis erarbeitet.

SYMPOSIUM Köln "Mehrsprachig – mehr möglich!?"

Im Februar 2013 nehmen Frau Bins, Frau Müller, Frau Pressler, Frau Tourneau und Frau Vornholt am diesjährigen Symposium unseres Berufsverbandes " Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten" (dbs) zum Thema "Mehrsprachigkeit im Kontext der Sprachtherapie" teil.
16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland und mehr als 10 Prozent der Kinder sprechen Deutsch nicht als Muttersprache. Wenn mehrsprachige Personen von Sprachentwicklungsstörungen oder Aphasien betroffen sind, stellt sich die Frage, ob auffällige sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten die Folgen mangelnder Deutschkenntnisse oder einer (erworbenen) Sprachstörung sind. Wie mit dieser Situation therapeutisch umzugehen ist, muss täglich in Arzt- und Sprachtherapie-Praxen beantwortet werden.
Wie aber untersuchen wir die Sprache(n) multilingualer (mehrsprachiger) Menschen angemessen? Wie klassifizieren wir sprachliche Auffälligkeiten unter den Bedingungen der Mehrsprachigkeit? Welche sprachlichen Symptome sind nur durch Sprachtherapie beeinflussbar und bei welchen sind früh- oder heilpädagogische Maßnahmen angebracht? Wie sehen Sprachentwicklung, Sprachlernen und -rehabilitation bei mehrsprachigen Menschen aus? Was ist bei der Beratung zu beachten? Muss die moderne Sprachtherapeutin ihr Methodenrepertoire auf Deutsch, Türkisch, Russisch und Polnisch anbieten können oder reicht die Therapie sprachlicher Strukturen exemplarisch in einer Sprache? Welche zusätzlichen Ressourcen ergeben sich in der Arbeit mit mehrsprachigen Klienten?
Namhafte Sprach- und Erziehungswissenschaftler, Sprachtherapeuten und Psychologen geben uns in neun Vorträgen einen Überblick über die Forschungslandschaft und die praxisrelevanten Erkenntnisse zur Mehrsprachigkeit und Sprachbehinderung. Anhand von Methodenvergleichen, großen Datenpools, Längsschnittstudien und Fallbeispielen werden sie uns das "Mehr" aufzeigen, das die Sprachtherapie mit multilingualen (mehrsprachigen) Menschen heute bieten könnte. Zusätzlich laden eine Poster- und Fachausstellung sowie fünf Workshops ein, das Rahmenthema des Symposiums, aber auch andere Fragen der Sprachtherapie praxisorientiert in kleineren Gruppen zu vertiefen.

 

2012

Funktionale Stimmtherapie nach Sabine Gross-Jansen

Frau Bins besuchte im Februar eine weitere Fortbildung zum Bereich der Stimmtherapie. Die Wurzeln dieser Funktionalen Methode stammen aus der Gesangspädagogik und arbeitswissenschaftlich-musikphysiologischer Forschung. Frau Gross-Jansen hat als Pionierin der Funktionalen Stimmtherapie (FST) nach mehrjähriger Mitarbeit und Lehrtätigkeit am Lichtenberger Institut daraus eine Ableitung für den Bereich Stimmtherapie entwickelt. Ihre Funktionale Methode verbindet Register-, Bewegungs- und Klangorientierung in der Stimmtherapie. Dem Therapiebereich Phonation (Stimmtonerzeugung) kommt hier eine zentrale Stellung zu, ebenso dem Ansprechen der Wahrnehmung sowie einer an der Synergetik (Zusammenwirken von Elementen) orientierten "Stimulationspädagogik".

Basiswissen Trachealkanülenmanagement 

Menschen, die die medizinische Versorgung einer Trachealkanüle benötigen, gehören zunehmend zum Klientel in den ambulanten sprachtherapeutischen Praxen. Im Rahmen einer Fortbildung hat sich unsere Mitarbeiterin Ursula Müller im März 2012 auf den neuesten Stand zum Thema Trachealkanülenmanagement gebracht. Neben fundiertem theoretischem Wissen, wurden viele praktische Tipps und konkrete Anwendungsschritte vermittelt, die nun in die Arbeit mit unseren Patienten einfließen.

Die Praxis der Stimmtherapie für Erwachsene – kompakt, effektiv, anwendbar

Im Laufe dieser Fortbildung, die Frau Daniela Pressler im November besuchte, wurde eine Einführung in die Arbeit mit erwachsenen Stimmpatienten erarbeitet. Sowohl theoretische als auch praktische Inhalte wurden vermittelt. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Auseinandersetzung mit der eigenen Stimme. Die Dozentin stellte zwei Therapiemethoden und beispielhafte Übungen zur Umsetzung dieser Methoden vor.

 

2011

Die funktionelle DYSPHAGIETHERAPIE

Frau Pressler besuchte im März eine Fortbildung bei Fr. Dr. Bartolome in München, die sowohl Kenntnisse über den physiologischen, als auch den gestörten Schluckakt vermittelte. Es wurden verschiedene Diagnostikverfahren vorgestellt und anhand von Videobeispielen ausgewertet. Ein weiterer Teil der Fortbildung befasste sich mit den aktuellen Therapieformen. Neben dem theoretischen Hintergrund wurde großer Wert auf die Durchführung praktischer Übungen gelegt, damit das Gelernte direkt im therapeutischen Alltag umgesetzt und angewendet werden kann.

SYMPOSIUM München:
"Sprachtherapeutisches Handeln im Arbeitsfeld Geriatrie"

Auf dem Symposium unseres Berufsverbandes ( dbs-ev.) in München im Januar 2011haben wir uns für Sie über die aktuellsten Forschungen und Erkenntnisse sprachtherapeutischer Möglichkeiten im Arbeitsfeld der Geriatrie informiert. Themen waren unter anderem die Therapie bei Demenz, Alzheimer, Schlaganfall sowie andre Hirnschädigungen. Dabei ging es sowohl um die Behandlung kommunikativer Störungen, als auch um Dysarthrie-Therapie und die Behandlung von Schluckstörungen. Wir haben vor allem von den "praxisnahen" Vorträgen sehr profitiert und die neuen Erkenntnisse in einer praxisinternen Fortbildung an das gesamte Team weitergegeben.

Erstmals fanden im Rahmen des Symposiums auch Workshops mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten statt. Frau Müller hat am Workshop "Diagnostik und Therapie lexikalisch-semantischer Störungen im Schulalter" bei Frau Prof. Dr. Christina Kauschke teilgenommen.

Frau Vornholt hat den Workshop "Late Talker: Diagnostik und Frühintervention" bei Frau Dr. Claudia Schlesiger besucht. Beides sind Konzepte, die in unserer Praxis bereits erfolgreich angewendet werden und nun mit den neuesten Standards "aufgefrischt" werden konnten.

 

2010

MUSIK in der Sprachtherapie mit Kindern

Wie bereits im Jahre 2009 wird unsere Kollegin Frau Ursula Müller auch in diesem Jahr wieder eine Fortbildung zum Thema „Musik in der Sprachtherapie mit Kindern“ anbieten. Das Seminar wird am 09. Und 10. November 2010 in Köln stattfinden und richtet sich an Kolleginnen und Teilnehmer aus dem sprachtherapeutischen Umfeld. Veranstalter ist der Berufsverband der diplomierten Sprachtherapeuten "dbs". Genauere Informationen finden Sie unter www.dbs-ev.de

SYMPOSIUM STOTTERN HALLE/SAALE

Unser Berufsverband (dbs-ev) hat Ende Januar ein umfassendes Symposium zum Thema Stottern veranstaltet, auf dem aktuelle Forschungsergebnisse, therapeutische Konzepte sowie Modelle zur ambulanten und stationären Behandlung von führenden Fachleuten vorgestellt wurden. Frau Müller und Frau Vornholt haben von dort einige neue Möglichkeiten zur Diagnose und Erfassung von Stotter-Symptomen und Impulse zur therapeutischen Ausgestaltung mitgenommen, die wir an einem internen Fortbildungstag an das gesamte Team weitergeben werden.

Es wurden vor allem auch einige Module vorgestellt, die bereits bei kleineren Kindern erfolgreich angewendet werden können.

Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit genutzt, bei einer Vielzahl von Anbietern, die auf solchen Kongressen anzutreffen sind, unseren therapeutischen Materialbestand zu erweitern und uns bei allen aktiven Verbänden (z.B. Stotter e.V.) in E-Mail Listen einzutragen, um weiterhin von sämtlichen neuen Entwicklungen unterrichtet zu werden.

FELDENKRAIS

Unsere Kollegin Frau Petra Simon bietet in ihren Räumen in Düsseldorf regelmäßig Fortbildungen zum Thema Feldenkrais in der Sprachtherapie an. Dort haben wir Seminare besucht zum Thema „Kiefer & Co.“, „Hands-on für Sprachtherapeutinnen“ sowie „Diaphragmen gesucht“. Die Arbeit nach Feldenkrais bietet sich besonders in der Stimmtherapie, aber auch in der Behandlung neurologischer Störungen an und kann herkömmliche sprachtherapeutische Interventionen sehr gewinnbringend unterstützen.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter dem Link www.feldenkrais-duesseldorf.de

ESGRAF-R – ein neues Verfahren zur Erfassung
grammatikalischer Fähigkeiten

Die 2008 veröffentlichte ESGRAF-R ist ein zeitökonomisches qualitatives und quantitatives Diagnoseverfahren, das förderrelevante Informationen über den erreichten Stand der grammatischen Fähigkeiten eines Kindes liefert. Die Zielgruppe sind spracherwerbsgestörte Kinder und Jugendliche im Alter von 4-16 Jahren, die erkennbare Auffälligkeiten beim Erwerb des grammatischen Systems ihrer Bezugs-Sprache zeigen.

Da das Material sich insbesondere auch zur Durchführung in ambulanten Praxen eignet, hat Frau Bins für uns an diesem Seminar teilgenommen und alle wichtigen Neuerungen in unser Team getragen

AKZENTMETHODE

Im Bereich der Stimmtherapie hat sich unsere Kollegin Frau Bins zum Thema Akzentmethode weiter fortgebildet. Die Akzentmethode wurde ursprünglich von Prof. S. Smith entwickelt und in einer 18-jährigen Zusammenarbeit durch Kirsten Thyme-Frøkjær und Børge Frøkjær-Jensen zu einem therapeutisch-pädagogischem Konzept für die Behandlung kranker Sprechstimmen mitentwickelt und verfeinert.

Die Akzentmethode ist eine dynamische Sprechtherapie, deren Ziel eine Verbesserung der Koordination von Atmung, Phonation, Körperbewegung, Gestikulation, Artikulation und Sprache ist. Sie wurde systematisch mit dem Rhythmus des Sprechens und der Gestikulation als Grundlage aufgebaut. Die Systematik beruhte auf Studien innerhalb der Physiologie, Akustik, Psychologie und Linguistik – und nicht zuletzt auf modernen heilpädagogischen Anschauungen.

Ziel der Methode ist der klare Ausdruck, verbunden mit einer guten Sprechverständlichkeit, die von der guten Stimme abhängig ist.

AVWS: Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen im Vorschulalter – Möglichkeiten der Intervention

Über das Hören erlernt der Mensch die Sprache. Die Sprache gehört zur Menschwerdung, da der Mensch über die Sprache mit anderen Menschen kommunizieren kann. Der Input, d.h. die Kommunikation mit dem Kind, ist die Voraussetzung dafür, dass sich Hörstrukturen weiterentwickeln. Eine AVWS liegt dann vor, wenn bei normaler Hörfähigkeit zentrale Prozesse des Hörens gestört sind.

Wichtig ist eine frühe Diagnosestellung, da der physiologische Hörerwerb mit dem Eintritt ins Schulalter als abgeschlossen gilt. Einen Risikofaktor stellen beispielsweise häufig wiederkehrende Mittelohrentzündungen dar, welche unbehandelt zu einer ungünstigen Hörbilanz führen können.

Da eine therapeutische Behandlung die Verbesserung der auditiven Teilfunktionen umfasst und eine Verbesserung der auditiven Teilfunktionen eine notwendige Maßnahme darstellt, um möglichen (Spät-) Folgen einer AVWS z.B. Lese-Rechtschreibproblemen sowie Lernschwierigkeiten vorzubeugen, hat Frau Pressler für uns an dieser Fortbildung teilgenommen.

LATE TALKERS

Der Aufbau des Wortschatzes ist für die kindliche Sprachentwicklung von großer Bedeutung. Erst wenn Kinder eine bestimmte Anzahl von Wörtern aktiv sprechen, sind sie in der Lage, Wörter auch zu kombinieren. Ein großer Schritt für die grammatische Entwicklung und für das Kind.

Als "Late Talker" werden Kinder bezeichnet, die mit 24 Monaten noch nicht über einen Wortschatz von 50 Wörtern verfügen und keine Wortkombinationen zeigen. Diese Kinder sind in ihrer Allgemeinentwicklung meist unauffällig.

Die Forschungen zeigen, dass diese Kinder ein erhöhtes Risiko tragen, eine Sprachauffälligkeit zu entwickeln. Ein Teil dieser Late-talker-Kinder (ca. 35-50%) holen den Entwicklungsrückstand von selbst auf und haben mit 36 Monaten einen normalten Sprachentwicklungsstand erreicht, die sogenannten "Late Bloomers". Doch ca. 50-65% der Kinder weisen mit 36 Monaten eine auffällige Sprachentwicklung auf.

Im Sprachtherapeutischen Ambulatorium im Zentrum für Beratung und Therapie der Technischen Universität Dortmund wurde ein Konzept zur sprachtherapeutischen Frühintervention bei Late-Talker-Kindern entwickelt und wissenschaftlich auf seine Wirksamkeit überprüft (empirisch evaluiert). Diese Überprüfung beruht hauptsächlich auf der direkten sprachtherapeutischen Arbeit mit den kleinen Kindern, wobei die Elternberatung integriert ist. Das Ziel ist es, die Kinder in ihrem Wortschatzaufbau und in ihrer Produktion von Wortkombinationen zu unterstützen, damit sich im Anschluss insbesondere im grammatischen Bereich Lernprozesse eigenaktiv entwickeln können.

Zögern Sie also nicht, bei Unsicherheiten Ihren Kinderarzt aufzusuchen und um eine sprachtherapeutische Überprüfung und/oder Beratung zu bitten, wir sind gerne für Sie da.

TRACHEALKANÜLEN-MANAGEMENT

Wir betreuen seit Jahren Patienten mit Trachealkanülen im Hausbesuch sowie konsiliarisch in Akut-Krankenhäusern. Im Rahmen einer Fortbildung zu Thema Trachealkanülenmanagement in der Rehe nova in Köln konnten wir wichtige theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit tracheostomierten Patienten vertiefen und uns über den neuesten Stand der technischen Innovationen informieren.

Theoretische Inhalte waren z.B. die Indikation (Notwendigkeit) zur Tracheostomie, Komplikationen, soziale Einschränkungen und Kennenlernen unterschiedlicher Kanülenmodelle. Im Vordergrund standen jedoch viele praktische Übungen mit kanülierten Patienten, beispielsweise das Entblocken und Absaugen. Mit Hilfe der kennengelernten und behandelten Patienten wurden Therapiepläne aufgestellt und Therapieziele formuliert, wie z.B. die Dekanülierung und der Kostaufbau.

ATMUNG UND STIMME – Die polaren Atemtypen

Die Entwicklung der "polaren Atemtypen" basiert auf den Beobachtungs- und Forschungsarbeiten von Erich Wilk und Dr. Charlotte Hagenu. Sie spezifizierten zwei gegensätzliche Atemtypen: die sogenannten "Einatmer", deren aktiv geführte Kraft der Einatemstrom ist und die "Ausatmer", deren aktiv geführte Kraft die Ausatmung ist.

Das Wissen um diese Atemtypen haben Renate Schulze-Schindler und Romeo Atavi Kia auf die menschliche Stimme übertragen (Lit.: "Sonne, Mond und Stimme – Atemtypen in der Stimmentfaltung" Aurum Verlag). In dieser Form der Stimmarbeit finden sich wertvolle und einzigartige Ansätze für die Stimmtherapie.

In zahlreichen Seminaren bei Frau Schulze-Schindler haben Therapeutinnen unserer Praxis diese Arbeit kennen- und schätzen gelernt. Diese, auf Selbsterfahrung beruhenden Erkenntnisse fließen in die stimmtherapeutische Arbeit mit ein und führen zu eindrucksvollen Ergebnissen.

Bereits im Februar werden zwei Therapeutinnen aus unserem Team wieder eine dreitägige Intensivfortbildung besuchen, um anschließend die stimmtherapeutische Arbeit in unserer Praxis weiter zu bereichern.

 

 


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